Welche Hardware-Kennungen es gibt, was ein Spoofer ändert und was er nicht behebt.
Ein Spoofer ändert Hardware-Kennungen, aber er hebt keinen Ban auf einem Account auf, verbirgt nicht, wie du spielst, und hält nicht jeder Form der Wiedererkennung stand. Diese Seiten sagen das offen und erklären dann, welche Kennungen es gibt und welche Reihenfolge wirklich funktioniert.
5 AnleitungenEinsteiger 2Fortgeschritten 3
Ein Spoofer ändert nur die Hardware-Kennungen, die ein Rechner meldet, und kann deshalb weder einen Account-Ban aufheben noch ein Flag bei Steam, Epic oder Riot löschen. Er verbirgt nicht, wie du spielst, und niemand kann versprechen, dass der Rechner nie wieder mit seiner alten Identität verknüpft wird.
Kläre zuerst, was gebannt wurde, setze Windows sauber neu auf, wenn der Ban einen Spoof übersteht, und starte dann den Spoofer und prüfe, ob er gegriffen hat. Erst danach meldest du dich mit dem Account an, den du nutzen willst. Das Spiel vor dem Spoof zu starten, den gebannten Account wiederzuverwenden oder ein Systemabbild zurückzuspielen macht alles davon zunichte.
Ein HWID-Ban hängt an den Hardware-Kennungen, ein Account-Ban am Account-Eintrag, ein IP-Ban an der Verbindung, und ein Shadowban trifft das Matchmaking und nicht den Zugang. Ein Spoofer berührt nur die Hardware-Ebene, und ein Rechner kann längst markiert sein, ohne schon gebannt zu sein.
Software liest keine einzelne HWID, sondern eine zusammenhängende Menge: Seriennummern von Mainboard und Datenträgern, SMBIOS UUID, MAC-Adressen, den Zustand des TPM, GPU UUID, Volume-IDs und die MachineGuid. Ein Spoofer auf Kernel-Ebene kann ändern, was Windows zu den meisten davon meldet, aber keine Werte aus signierter Firmware.
Lies die Kennungen vor dem Spoof und danach noch einmal aus und vergleiche dann die beiden Listen, denn ein Erfolgsdialog beweist nichts. Haben sich nur einige Werte geändert, ist der Spoof teilweise, und eine einzige unveränderte Seriennummer kann reichen, um den Rechner mit seiner alten Identität zu verknüpfen.